Wenn dieser Text bei Ihnen sichtbar ist, dann funktioniert Ihr Shockwave Flash Plugin nicht.

Neuigkeiten

Herzliche Einladung zu unserem Infoabend

Wissenstest 2016 erfolgreich bestanden!

Der alljährliche Wissenstest des Landkreises Würzburg fand am 22.10.2016 statt. Hier mussten unsere Jugendlichen eine Fragen zum Thema Brennen und Löschen beantworten. Alle zusammen meisterten die Prüfung ohne Fehler. Einer aus der Gruppe musste sich noch einer praktischen Aufgabe stellen, welche er auch sehr gut löste. Wir gratulieren unserer Jugendfeuerwehr zur bestandenen Prüfung und hoffen ihr macht weiter so. Auch ergeht Dank an die Ausbilder der Jugendfeuerwehr Lidelbach.

Text und Bild: Öffentlichkeitsarbeit FFW Lindelbach

Bayernweite Feuerwehraktionswoche 2016 -  „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!“

Von 17. bis 25.09.2016 ist es wieder soweit! Die Feuerwehraktionswoche mit dem Motto „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!“ lädt mit vielen Veranstaltungen, Übungen und Aktionen zum Kennenlernen der Feuerwehr vor Ort ein. Der Aufruf „Komm, hilf mit!“, soll gleichzeitig eine Einladung an alle interessierten Bürger sein, sich in einer Freiwilligen Feuerwehr zu engagieren. Die Feuerwehraktionswoche, stellt das Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr in den Mittelpunkt und zeigt bereits seit Jahrzehnten, was die Feuerwehrfrauen und -männer leisten, um die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

 

Die Feuerwehraktionswoche wird traditionell vom Bayerischen Staatsminister des Innern für Bau und Verkehr Joachim Herrmann im feierlichen Rahmen der Landesverbandsversammlung des LFV Bayern, in diesem Jahr am 17. September 2016 um 11:45 Uhr am Marktplatz in Hersbruck, eröffnet.

 

Neue Mitglieder werben:

 

„Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!“ Mit diesem direkten Aufruf werben wir, der Kreisfeuerwehrverband Würzburg, sowie die 7.700 bayerischen Feuerwehren um neue aktive Mitglieder für unsere örtlichen Feuerwehren. Die beständig dazu beitragen, dass im Notfall innerhalb von wenigen Minuten kompetente Hilfe präsent ist. Mit derzeit rund 5794 aktiven Frauen und Männern ist der Kreisfeuerwehrverband Würzburg Mitglied der bayernweit größten Hilfsorganisation, die über Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung bis hin zu Katastrophenfällen rund um die Uhr einsatzbereit ist.

 

Der Klimawandel ist allerorts zu spüren. In Bayern macht er sich vor allem bemerkbar durch Unwetter wie Hochwasser- oder Schneekatastrophen, die heftiger sind als noch vor einigen Jahren. Gerade im Juni/Juli dien Jahres waren einige Teile Bayerns von heftigen Unwettern und Hochwasser betroffen. Auch im Landkreis Würzburg wurden am 29. und 30. Mai 2016 zahlreiche Feuerwehren zu unwetterbedingten Einsätzen gerufen und leisteten kompetente Hilfe. Ebenso nehmen großflächige Waldbände z. B. am Thumsee in Berchtesgaden 2013 auf Grund von langen Trockenperioden zu. Darum hat sich die Verbandsführung des LFV Bayern dazu entschlossen dieses Thema in der kommenden Kampagne aufzugreifen.

 

Durch diese immer extremer werdenden Wetterlagen, sind auch die Feuerwehren immer mehr gefordert. Mit der neuen Kampagne versuchen wir, auf das breite Aufgabengebiet der Feuerwehren im Katastrophenschutz aufmerksam zu machen. Denn die Feuerwehren sind im Katastrophenschutz unverzichtbar. Gleichzeitig möchten wir aber auch neue Mitglieder für die Freiwilligen Feuerwehren gewinnen. Denn nur wenn sich auch in Zukunft viele Menschen in den bayerischen Feuerwehren engagieren, kann der Brandschutz und die Technische Hilfeleistung auch weiterhin sichergestellt werden.

 

Damit dies auch in Zukunft so sein wird, müssen neue aktive Mitglieder für unsere Feuerwehren gewonnen werden. Die neue Kampagne des LFV Bayern, finanziert mit Mitteln des Freistaats und unter der Schirmherrschaft unseres Innenministers Herrmann, thematisiert die vier verschiedenen Arten katastrophaler Naturereignisse – Sturm, Starkregen, Schnee und Waldbrand. 

 

Die grafische Umsetzung basiert auf umgangssprachlichen Bezeichnungen wie Monstersturm oder Höllenfeuer. Es zeigt auf surreale Weise Bildmotive, die den Katastrophen im wahrsten Sinne des Wortes ein Gesicht geben – das Gesicht eines „Monsters“, das sich über unsere Regionen wälzt und dem sich die Feuerwehrleute entgegenstellen – unerschrocken und bereit die kommenden Herausforderungen anzunehmen. 

 

Denn wir – die 5794 Feuerwehrleute im Landkreis Würzburg sind Garant dafür, dass innerhalb kürzester Zeit kompetente Hilfe geleistet werden kann, egal ob im ländlichen Bereich oder in den Städten und Ballungszentren, im Falle einer Naturkatastrophe sind wir stets sofort zur Stelle. Egal ob Sturm oder Hochwasser, ob Waldbrand oder Schneechaos – die Feuerwehren stellen sich diesen Herausforderungen bestens gerüstet und ausgebildet mit großer Einsatzbereitschaft und selbstlosem Engagement.

 

Unter www.ich-will-zur-feuerwehr.de kann jeder Interessierte erfahren, wie einfach es ist, der Freiwilligen Feuerwehr beizutreten und sich ehrenamtlich zu engagieren.

 

Kontakt Kreisfeuerwehrverband Würzburg:

 

Kreisbrandrat Michael Reitzenstein

Landratsamt Würzburg

Zeppelinstraße 15

97074 Würzburg

Telefon 0931-8003-551

Dieser Bericht beruht auf einer Pressemitteilung des LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V. - Text und Motive: LFV Bayern e.V. - Örtliche Ergänzungen: Dirk Wiesner, FB Öffentlichkeitsarbeit

Ferienprogramm bei der Feuerwehr Lindelbach

Das mittlerweile traditionelle Sommerferienprogramm der Feuerwehr Lindelbach fand auch dieses Jahr am 26. August statt. Bei bestem Wetter und hohen Temperaturen empfingen wir viele Kinder mit ihren Eltern. Zu Beginn schauten alle mit großem Interesse das noch fast neue Fahrzeug an. Die Begeisterung wuchs jedoch abermals als sich ein Kamerad der Feuerwehr Lindelbach mit kompletten Atemschutz ausrüstete. Die Kinder konnten ihn mit Fragen löchern und erfuhren alles was sie wissen wollten. Doch bei dem hohen Temperturen sehnten sich alle nach ein wenig Abkühlung. Aber wir sind nicht umsonst bei der Feuerwehr, denn diese kennt sich mit Wasser bekanntlicher Weise gut aus. So führte zuerst die Jugendfeuerwehr einen Löschaufbau durch, wobei die Kinder unter dem Wasser toben durften. Und nicht nur die Kinder. Zurück im Feuerwehrhaus durften sich alle bei einer Bratwurst wieder erholen. 

Ferienprogramm bei der Berufsfeuerwehr Würzburg

In diesem Jahr beschloss die Feuerwehr Lindelbach ein zweites Ferienprogramm anzubieten. Bei diesem fuhren wir am 18. August von Lindelbach aus mit dem Bus los und stiegen am Sanderring in Würzburg aus. Im Anschluss liefen wir gemeinsam zur Berufsfeuerwehr. Dort wurden wir bereits erwartet und in Empfang genommen. Zuerst wurde uns die Fahrzeughalle gezeigt und im genaueren eines der HLF auch durften die Kinder in die Schutzausrüstung eines Feuerwehrmannes schlüpfen. Danach ging es weiter durch die Waschhalle und die Werkstatt sowie die Atemschutzwerkstatt. Nach all den "trockenen" Informationen wurde es im wahrsten sinne nass. Die Kinder durften an einer Spritzwand mit einem Schlauch einen Ball durch einen Parcour bewegen. Während vorallem die Kinder weiter an der Spritzwand spielten, schauten sich die Älteren die Integrierte Leitstelle im Dach der Feuerwache an. Nachdem alles angeschaut war machten wir uns wieder auf den Weg nach Randersacker, wo wir noch ein Eis genossen. 

Text und Bilder: Öffentlichkeitsarbeit FFW Lindelbach

Großübung der Jugendfeuerwehren in Rottendorf

Tolle Zusammenarbeit zwischen den Jugendlichen

Rottendorf - Über 70 Jugendliche der Freiwilligen Feuerwehren Rottendorf, Gerbrunn, Randersacker, Lindelbach, Theilheim, Estenfeld und Mühlhausen nahmen kürzlich an einer gemeinsamen Jugendgroßübung in Rottendorf teil. Angenommen wurde ein Brand in einem Bürogebäude mit mehreren vermissten Personen.

Dabei wurde die Jugend durch aktive Atemschutzgeräteträger unterstützt. Die jungen Anwärter bauten umgehend die Wasserversorgung auf und begannen anschließend mit insgesamt 12 C-Rohren die Brandbekämpfung der Lagerhalle.

Unter der Einsatzleitung von Kreisjugendwart Dominik Olbrich aus Gerbrunn konnten schließlich alle vermissten und verletzten Personen gefunden und gerettet werden. Nach ca. 45 Minuten war der Übungseinsatz beendet. Das verrauchte Bürogebäude wurde mit Hilfe von einem Überdrucklüfter gelüftet. Im Anschluss der Großübung sprach Kreisjugendwart Dominik Olbrich allen Teilnehmern sein Lob aus. Ganz besonders lobenswert war die hervorragende Zusammenarbeit der Jugendlichen. Anschließend trafen sich die Jugendlichen am Feuerwehrhaus zu einem gemeinsamen Grillfest.

Ein großes Dankeschön geht an alle Jugendwarte, Jugendbetreuer, Jugendlichen und aktiven Teilnehmer der heutigen Übung. Ein weiterer Dank geht besonders an die Freiwillige Feuerwehr Rottendorf, die sich um die komplette Verpflegung kümmerte.

 

Eingesetzte Kräfte in Rottendorf:

    ▪    Freiwillige Feuerwehr Rottendorf

    ▪    Freiwillige Feuerwehr Gerbrunn

    ▪    Freiwillige Feuerwehr Randersacker

    ▪    Freiwillige Feuerwehr Lindelbach

    ▪    Freiwillige Feuerwehr Theilheim

    ▪    Freiwillige Feuerwehr Estenfeld

    ▪    Freiwillige Feuerwehr Mühlhausen

    ▪    UG-ÖEL Florian Würzburg Land 12/1

    ▪    Kreisjugendwart Dominik Olbrich Land 1/2

    ▪    Kreisbrandinspektor Mathias Olbrich Land 3

    ▪    Kreisbrandmeister Funk Florian Fischer Land 7/2

    ▪    Fachberater Öffentlichkeitsarbeit Dirk Wiesner

    ▪    Vertreter der Presse

    ▪    Gemeinde Rottendorf

24 Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr Lindelbach

Manch einer wird sich am Freitag vor den Sommerferien gewundert haben, dass im Feuerwehrhaus Lindelbach noch bis spät abdens licht zu sehen war. Aber wir haben nicht vergessen das Licht auszumachen, die Jugendfeuerwehr hat eine 24-Stunden Übung durchgeführt. Bei dieser wird ein Tag bei einer Berufsfeuerwehr simuliert, denn bei dieser halten sich Feuerwehrleute rund um die Uhr für Einsätze bereit. Dabei hat die Lindelbaacher Jugendfeuerwehr vom 29.07. bis 30.07.2016 verschiedene "Einsätze" und Ausbildungen sowie Lagerfeuer durchgeführt. Im genaueren waren die "Einsätze" eine Personenrettung von einer Mauer, eine Ölspur und eine Rettung von einer eingeklemten Person. Der krönende Abschluss war eine Großübung zusammen mit den Jugendfeuerwehren aus Gerbrunn, Teilheim; Rottendorf, Estenfeld und Mühlhausen sowie Führungsdienstgraden in Rottendorf. 

Nach diesen anstrengenden, aber mindestens genauso schönen 24 Stunden möchten wir all unseren Jugendlichen schöne und erholsame Sommerferien wünschen! Ihr wart Klasse!

Text und Bilder: Öffentlichkeitsarbeit FFW Lindelbach