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                                    Neuigkeiten

Erfolgreiche MTA-Ausbildung

23 neue junge motivierte Feuerwehrfrauen - und Männer bestehen erfolgreich das Basismodul der Modularen Truppausbildung.

Im Dezember 2016 begann für die Nachwuchskräfte der Feuerwehren Gerbrunn, Randersacker und Lindelbach die MTA (Grundausbildung).

Die Ausbilder Dominik Olbrich aus Gerbrunn, Marvin Schütz aus Randersacker und August Maisch aus Lindelbach konnten bis zum heutigen Prüfungstag, fast jeden Mittwoch und Samstag den Jugendlichen alles auf den zukünftigen Weg an Aufgaben einer Feuerwehr mitgeben. Von Brandbekämpfung, Fahrzeugkunde bis hin zur technischen Hilfeleistung stand so einiges auf dem Ausbildungsplan.

Die letzten Monate sind die Feuerwehren sehr positiv zusammen gewachsen. Bei jedem Ausbildungstermin herrschte eine tolle und hervorragende Zusammenarbeit.

Nach über 7 Monate Ausbildung war es heute schließlich soweit. Vor den Augen der Prüfer Kreisbrandinspektor Mathias Olbrich aus Oberpleichfeld, Kreisbrandmeister Marco Höhn aus Rottendorf und Kreisbrandmeister Ralf Geißler aus Maidbronn legten die Jugendlichen eine vorbildliche Prüfung ab. Aufgaben waren eine Einsatzübung, erklären von verschiedenen Gerätschaften und einer theoretischen Prüfung von 50 Fragen.

Kreisbrandinspektor Mathias Olbrich sprach am Ende der Prüfung sein großes Lob aus und bedankt sich bei allen Teilnehmern für Ihr Engagement bei der Feuerwehr. Anschließend bekamen die Teilnehmer ihr verdientes Zeugnis und dürfen ab sofort mit auf Einsätze fahren. Kaum ausgesprochen kam es für die Neulinge zur Feuertaufe.

Urplötzlich gingen die Funkwecker und der erste Einsatz kam schneller als erwartet. Brand eines Isolators an einem Stromast wurde gemeldet. So konnten Sie gleich die erste Einsatzerfahrung sammeln.

Ein ganz großer und besonderer Dank geht an die Ausbilder Dominik Olbrich, Marvin Schütz und August Maisch für Ihre Zeit und vorbildliche Ausbildung. Ein weiterer großer Dank geht an alle weiteren Ausbilder die in den letzten Monaten die Feuerwehren unterstützten. Danke auch an die Landkreisführung, Vertreter vom Rettungsdienst und PSNV für die Ausbildungen verschiedener Themen wie Digitalfunk, Verhalten an der Einsatzstelle, Physische und Psychische Belastung bei Einsätzen.

Als Belohnung und zum gemeinsamen Abschluss der MTA gibt es heute ein Grillfest für die Ausbilder und Prüflinge. Hier geht ein großer Danke an die Gemeinden Gerbrunn und Randersacker für die Kostenübernahme.

Wir wünschen den jungen Einsatzkräfte alles erdenklich gute für die Zukunft bei den Feuerwehren Gerbrunn, Randersacker und Lindelbach.

Text: Öffentlichkeitsarbeit Feuerwehr Gerbrunn

Bilder: Öffentlichkeitsarbeit Feuerwehr Gerbrunn und Lindelbach

Neue First Responder für die Landkreisfeuerwehren

Würzburg-Land - In insgesamt 82 Stunden lernten 17 Floriansjünger aus 14 Feuerwehren des Landkreises Würzburg das große Einmaleins der qualifizierten Ersten Hilfe, um in Zukunft bei Notfalleinsätzen adäquate Hilfe als First Responder am Mitmenschen leisten zu können.

Angeboten wurde der Lehrgang vom Fachbereich First Responder der Kreisbrandinspektion Würzburg. Die Lehrgangsorganisation hatte Kreisbrandrat Michael Reitzenstein in Zusammenarbeit mit Lehrgangsleiter Matthias Maag übernommen.

Das Ausbilderteam, bestehend aus Marion und Klaus-Peter Endres, Marlene Winkler, Peter Reuß, Martin Falger, Benni Schmidt, Sven Hoveling, Manuel Dill, Stefan Ott und Helmut Celina bereitete die Lehrgangsteilnehmer im Zeitraum von insgesamt rund zwei Monaten auf die umfangreiche Abschlussprüfung vor.

So wurde unter anderem der Aufbau des menschlichen Körpers, die verschiedensten Erkrankungen oder auch die Gefahren an Einsatzstellen vermittelt. Als Abschlussprüfung musste umfangreiches Theoriewissen in einem Fragebogen nachgewiesen werden und ein durch das Team der „Realistischen Unfalldarstellung" (RUD) des Kreisfeuerwehrverbandes Würzburg vorbereitetes Fallbeispiel erfolgreich bearbeitet werden.

Beim Lehrgangsabschluss dankte Kreisbrandrat Michael Reitzenstein allen Ausbildern und Verletztendarstellern für ihr Engagement. Insbesondere dankte er dem Lehrgangsleiter Matthias Maag für die organisatorische Arbeit. Den Teilnehmern gab er die Gedanken mit auf den Weg, dass der First Responder-Dienst ein wichtiger anspruchsvoller Dienst bei der Feuerwehr sei. Das Glücksgefühl, wenn einem nach einem Einsatz klar werde, dass man durch seinen Dienst Leben retten konnte, müsse immer den negativen Erlebnissen überwiegen.

Auch die Stressbewältigung nach schweren Einsätzen und ein Einblick in die Funktechnik der Feuerwehr standen auf dem Ausbildungsplan. Der Lehrgang fand als Wochenend- und Abendlehrgang im Feuerwehrzentrum des Landkreises in Klingholz statt. Die Teilnehmer kamen aus den Essfeld, Helmstadt, Hettstadt, Lindelbach, Neubrunn, Prosselsheim, Randersacker, Rottendorf, Röttingen, Sommerhausen, Sonderhofen, Waldbrunn, Winterhausen und Geroldshausen.

 

Das Konzept des "First Responder"

Ziel der First Responder (zu deutsch = Erst-Eintreffender) ist es, die Zeitspanne vom Eintritt eines medizinischen Notfalls bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes (Notarzt, Rettungswagen) zu überbrücken. Das heißt, dass bei Notfällen wie z.B. bewusstlosen Personen, Verkehrsunfällen, Herzinfarkt, Atemstörungen, starken Blutungen etc. besonders ausgebildete Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr ausrücken und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes bereits mit lebenserhaltenden Maßnahmen beginnen.

Zu den wesentlichen Aufgaben gehören hierbei:

    ▪    Sicherung bzw. Wiederherstellung von Bewusstsein, Atmung und Kreislauf

    ▪    Wundversorgung

    ▪    Retten aus dem Gefahrenbereich

    ▪    Einweisen von ortsunkundigem Rettungspersonal

    ▪    Unterstützung des Rettungspersonals, z.B. vorbereiten von Infusionen und Intubation

    ▪    Mithilfe beim Transport des Patienten in den Rettungswagen

    ▪    Transport der Besatzung des Rettungshubschraubers zum Einsatzort

In der Praxis wird es so ablaufen, dass nach Eingang einer Notfallmeldung in der Integrierten Leistelle wie bisher der Rettungsdienst und ggf. der Notarzt zu diesem Notfall gerufen werden. Da die Anfahrt des Rettungsdienstes verkehrs- und witterungsbedingt unter Umständen einige Zeit in Anspruch nehmen kann, wird gleichzeitig auch die First Responder Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Da die örtlichen Hilfskräfte natürlich kürzere Anfahrtswege und gute Ortskenntnisse haben, werden sehr kurze Eintreffzeiten am Notfallort erreicht.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Helfer in der Regel bereits vier bis sechs Minuten vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes am Einsatzort waren, um wertvolle Hilfe zu leisten. Die First Responder der Freiwilligen Feuerwehren sehen sich keinesfalls als Konkurrenz zum öffentlichen Rettungsdienst, sondern vielmehr als Ergänzung des Rettungsdienstes, vor allen Dingen dann, wenn ein Patient aufgrund der Verkehrsverhältnisse oder der Entfernungen unter Umständen zu lange auf das Eintreffen professioneller Hilfe warten müsste.

Die Tätigkeit als First Responder ist freiwillig und stellt einen zusätzlichen Aufgabenbereich innerhalb der Feuerwehr dar. Alle Helfer unterliegen, genauso wie der öffentliche Rettungsdienst, der Schweigepflicht.

Text:Dieser Bericht beruht auf Informationen von Matthias Maag.

Foto: Nina Röding

Einsatzübung der Feuerwehren und Sanitätsdienste

Lindelbach - Zu einer Brandnachschau wurde die Freiw. Feuerwehr Lindelbach in den Abendstunden des 26. April 2017 alarmiert. Bei einer Feier in einer Stallung eines landwirtschaftlichen Anwesens kam es aus unbekannter Ursache zu einer Verpuffung.

Dass es sich bei dieser Alarmierung um eine Einsatzübung handelte, konnte im ersten Moment kaum erkannt werden. Mit leistungsstarken Nebelmaschinen wurde künstlicher Brandrauch erzeugt, der durch offene Fenster und zwischen den Dachziegeln nach außen gedrungen ist. Rund 20 Verletztendarsteller, realitätsnah geschminkt, sorgten mit schauspielerischen Können für eine real wirkende Übungssituation. Einzig die zahlreichen Übungsbeobachter der Hilfsorganisationen und Feuerwehren und die fehlenden Flammen ließen die Einsatzkräfte erkennen, dass sie zu einer Übung alarmiert worden sind.

Der zweite Kommandant der Freiw. Feuerwehr Lindelbach, Michael Götz, der zur Erkundung als erster das landwirtschaftliche Anwesen in der eng bebauten Ortsmitte von Lindelbach betritt, wird mit einem Explosionsknall empfangen. Schlagartig hatte sich das „Feuer“ auf die Scheune ausgebreitet. Schnell wird ihm klar, dass Unterstützung gebraucht wird. Über die Übungsleitstelle werden die Feuerwehren aus Randersacker, Eibelstadt, Theilheim, Biebelried und Westheim nachalarmiert, die daraufhin mit knapp 80 Einsatzkräften und elf Einsatzfahrzeugen zur Unterstützung anfahren.

Parallel werden rund 80 Einsatzkräfte der Sanitätsorganisationen von Rotem Kreuz, Johanniter Unfallhilfe und Malteser Hilfsdienst mit sechs Notärzten und zahlreichen Rettungswägen zur Übung alarmiert.

Um das Feuer in Griff zu bekommen, muss von einem im Ort befindlichen Löschwasserteich eine Wasserförderung über eine 600m lange Schlauchtrecke aufgebaut werden. Im Innenangriff löschen 20 Atemschutzgeräteträger das Feuer und durchsuchen die verwinkelten Stallungen nach den 20 Verletztendarstellern.

Alle Mimen werden gerettet und von den Sanitätskräften gesichtet, erstversorgt und mit den bereitstehenden Fahrzeugen in die „Übungsklinik“ transportiert.

Nach einer kurzen Abschlussbesprechung mit den Gruppenführern der Feuerwehren und den Abschnittsleitern der Sanitätseinheiten, bei der auch kritische Anmerkungen gemacht wurden, zog Übungsleiter Kreisbrandmeister Marco Höhn, Kreisbrandinspektor Mathias Olbrich und BRK-Kreisbereitschaftsleiter Martin Falger ein positives Fazit und dankten allen Einsatzkräften für ihr Engagement. Hervorgehoben wurde insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren und den Sanitätseinsatzkräften.

Die Übung wurde von einem starken Medieninteresse begleitet, die von Fachbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit Dirk Wiesner betreut wurden.

Auch auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön für die Berichterstattung der ehrenamtlichen Arbeit der Feuerwehren und Hilfsorganisationen.

Im Übungseinsatz:

  • Tragkraftspritzenfahrzeug – Wasser TSF-W – Lindelbach 46/1
  • Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 – Randersacker 40/1
  • Mehrzweckfahrzeug MZF – Randersacker 11/1
  • Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 – Eibelstadt 40/1
  • Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 THL – Eibelstadt 42/1
  • Schlauchwagen SW 1000 – Eibelstadt 57/1
  • Lichtmast Eibelstadt
  • Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 THL – Theilheim 42/1
  • Tragkraftspritzenfahrzeug TSF – Westheim 44/1
  • Mehrzweckfahrzeug MZF – Rottendorf 11/1
  • Einsatzleitfahrzeug „Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung“ UG-ÖEL – Würzburg-Land 12/1
  • Fachbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit Dirk Wiesner
  • Kreisbrandmeister Marco Höhn - Würzburg-Land 3/3
  • Kreisbrandinspektor Mathias Olbrich - Würzburg-Land 3
  • zahlreiche Rettungswägen, Notarzteinsatzfahrzeuge und Mannschaftstransportwagen des Bayerischen Roten Kreuzes, der Johanniter Unfallhilfe und des Malteser Hilfsdienst
  • Medienvertreter des Bayerischen Rundfunks (Fernsehen), Funkhaus Würzburg (Radio Gong/Charivari), Mainpost Würzburg und Würzburg Erleben
 

Text und Fotos: Dirk Wiesner - Öffentlichkeitsarbeit KFV Würzburg

Prüfungstag "Modulare Truppausbildung"

Bergtheim – Zu einem Prüfungstag trafen sich 50 Männer und Frauen aus 11 verschiedenen Feuerwehren des Bereiches Nord/Ost der Kreisbrandinspektion Würzburg. Nachdem sich am Vormittag 38 Teilnehmer der Zwischenprüfung der Modularen Truppausbildung gestellt hatten, wurden am Nachmittag 12 Feuerwehrdienstleistende als Truppführer geprüft.

Durch die Einführung der „Modularen Truppausbildung“ (MTA) bei den bayerischen Feuerwehren wurde die Grundausbildung landesweit neu geordnet und aktualisiert. Die Zweiteilung in Truppmann- und Truppführerausbildung ist entfallen; die Kenntnisse und Fertigkeiten werden nun in einem Block vermittelt. Neuere Themen wie alternative Fahrzeugantriebe, Hygiene im Einsatz, Sichern gegen Absturz oder physische und psychische Belastungen im Einsatz wurden eingearbeitet und neue praxisorientierte Lernmethoden berücksichtigt. Zusätzlich wird der neue Digitalfunk geschult und ein Erste-Hilfe-Kurs angeboten.

Ein Großteil der Themen aus dem Basismodul werden im Inspektionsbereich Nord/Ost durch die Feuerwehren selbst ausgebildet. Einige Themen werden als Ausbildungsabende durch die Kreisbrandinspektion angeboten. Haben die Teilnehmer der Modularen Truppausbildung alle rund 15 Themenblöcke des Basismoduls besucht, können sie für die Zwischenprüfung, die mit der Qualifikation zum Truppmann endet, angemeldet werden.

38 Feuerwehrleute der Feuerwehren aus Bergtheim, Erbshausen-Sulzwiesen, Güntersleben, Kürnach, Maidbronn, Rieden, Rottendorf, Theilheim und Veitshöchheim haben in rund 110 Unterrichtseinheiten das kleine Einmaleins der Feuerwehr gelernt und sich erfolgreich der Prüfung zum Basismodul gestellt. Dafür mussten sie eine schriftliche Prüfung mit 50 Fragen bearbeiten und in der Gruppe einen Standard-Löschaufbau vornehmen.

Wird diese Prüfung erfolgreich abgelegt, sind die Teilnehmer berechtigt, am Modul „Ausbildungs- und Übungsdienst“ in den Feuerwehren teilzunehmen. Innerhalb von zwei Jahren vertiefen sie das Gelernte, nehmen an den Übungen ihrer Feuerwehr teil und sind berechtigt als Truppmann zu den Einsätzen auszurücken.

Diesen Ausbildungsabschnitt abgeschlossen, haben 12 Feuerwehrdienstleistende der Feuerwehren Bergtheim, Erbshausen-Sulzwiesen, Lindelbach und Mühlhausen und konnten sich somit der Truppführerprüfung stellen.

Auch diese Prüfung besteht aus einer schriftlichen Prüfung mit 50 Fragen, sowie zwei Einsatzübungen. Bei der Prüfung in Bergtheim musste ein Löschangriff unter erschwerten Bedingungen vorgetragen werden. Es wurde ein Brand im Schlauchturm des Feuerwehrhauses angenommen; es mussten somit Leitern vorgenommen und hierüber der Übungsbrand gelöscht werden.

In der Prüfungsaufgabe zur technischen Hilfe musste eine Person unter einem Auto befreit werden. Grundsätzlich wird bei der Prüfung mit eigenem Fahrzeug und Ausrüstung gearbeitet. Eine kleine Feuerwehr mit einfacherer Ausstattung muss mit ihren Mitteln erste qualifizierte Maßnahmen ausführen können bis im Ernstfall Verstärkung aus den Nachbarorten eintreffen würde.

Auch wenn bei den praktischen Prüfungen bei einigen Teilnehmern noch eine Steigerung ihrer Leistungen möglich ist, waren die Führungsdienstgrade, Kreisbrandinspektor Mathias Olbrich und die Kreisbrandmeister Ralf Geißler, Norbert Groschup, Marco Höhn und Axel Jung mit dem Leistungsstand und den Prüfungsergebnissen zufrieden. Zum Lehrgangsabschluss konnte allen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern zur bestandenen Prüfung gratuliert und das wohlverdiente Zeugnis überreicht werden.

Text und Bilder: Dirk Wiesner, Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

Jugendfeuerwehr baut eigene Übungspuppe

Als die Jugendfeuerwehr Lindelbach im Sommer 2016 eine 24-Stunden Übung veranstalltete, wurde eine selbsgebaute Übungspuppe, die wir uns ausgeliehen hatten, eingesetz. Nach der Übung wünschten sich viele Jugendliche eine solche Puppe auch zu bauen. Dies stand nun im Februar 2017 der Bau einer Übungspuppe auf dem Plan.

Die Jugendlichen waren voller Tatendrang als sie sich zuerst einen Plan machen mussten und dann nach ihrem Plan die Puppe bauen durften. Das Ergebnis präsentieren die Jugendlichen stolz auf den Bildern. 

Text und Bilder: Öffentlichkeitsarbeit FFW Lindelbach